Unser Bürgermeisterkandidat für Reichelsheim.
Verwaltungserfahrung, Verantwortungsbewusstsein & klare Ziele: Die CDU Reichelsheim unterstützt Oliver von Falkenburg für ein starkes, zukunftsfestes Reichelsheim.
Am 28. Juni 2026 wählen die Bürgerinnen und Bürger in Reichelsheim eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister. Die CDU Reichelsheim unterstützt Oliver von Falkenburg als erfahrenen, kompetenten und engagierten Kandidaten.
Er kennt die Verwaltung, die Menschen und die Herausforderungen unserer Gemeinde. Im Folgenden stellt er sich Ihnen persönlich vor.
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am 28. Juni findet die Bürgermeisterwahl in Reichelsheim statt. Als Kandidat der CDU und der Reichelsheimer Wählergemeinschaft möchte ich mich Ihnen heute persönlich vorstellen.
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Mit 40 Jahren lebe ich gemeinsam mit meiner Partnerin im Reichelsheimer Ortsteil Bockenrod und bin seit November 2022 Verwaltungsleiter der Gemeinde Reichelsheim. Durch meine tägliche Arbeit bin ich eng mit den Strukturen, den Menschen und den Themen vor Ort verbunden. Reichelsheim ist für mich privater, beruflicher und politischer Lebensmittelpunkt.
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Überzeugt bin ich davon, dass jemand, der Bürgermeister einer Gemeinde werden möchte, sich klar und bewusst für diese Gemeinde entscheiden sollte – und genau diese Entscheidung habe ich für Reichelsheim getroffen.
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Aufgewachsen bin ich in Niederbayern, im Saarland, im Odenwald und in Rheinland Pfalz. Im Odenwald habe ich das Gymnasium in Michelstadt besucht, bevor ich durch ein Stipendium die Möglichkeit erhielt, Schule und Leistungssport am Heinrich-Heine Gymnasium in Kaiserslautern zu verbinden. Diese Zeit hat mich nachhaltig geprägt – sie erforderte Disziplin, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein.
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Meine Eltern stammen von der Bergstraße. Mein Vater ist Logopäde mit eigener Praxis in Rimbach, meine Mutter war selbständig mit einem Pensionsbetrieb und zugleich künstlerisch tätig. Dadurch habe ich früh gelernt, wie viel Engagement, Verantwortung und persönlicher Einsatz notwendig sind, um im Leben voranzukommen. Dafür bin ich meinen Eltern sehr dankbar.
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Schon in meiner Schulzeit – zunächst als Klassensprecher, später als Schülersprecher – habe ich begonnen, mich für die Anliegen anderer einzusetzen. Mich hat es von Anfang an motiviert, im direkten Umfeld etwas Konkretes für Menschen zu bewirken und Verantwortung zu übernehmen.
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Kommunalpolitik prägt unseren Alltag ganz unmittelbar. Wenn ich morgens den Wasserhahn aufdrehe, verlasse ich mich auf eine funktionierende Wasserversorgung. Wenn ich aus der Haustür trete, begegne ich Straßen, Wegen, Grünflächen und öffentlichen Einrichtungen, die von der Gemeinde gestaltet und unterhalten werden. Diese Nähe zu den alltäglichen Lebensrealitäten der Menschen hat mich schon immer fasziniert – sie ist einer der stärksten Beweggründe für mein kommunalpolitisches Engagement.
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Auch meine tägliche Arbeit als Verwaltungsleiter motiviert mich. Ich kenne die Abläufe, die Haushaltslage, die Personalstruktur, die infrastrukturellen Herausforderungen und die zukünftigen Risiken sehr genau. Aus diesem Wissen wächst der Wunsch, Führung zu übernehmen – mit einem realistischen, soliden und verlässlichen Kurs, der Reichelsheim nachhaltig zukunftsfest macht.
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Ein weiterer prägender Punkt ist meine persönliche Geschichte: Im Jahr 2015 ist mir ein Aneurysma im Gehirn geplatzt. Das war eine sehr harte Zeit, doch ich bin gestärkt daraus hervorgegangen. Seitdem verfolge ich Ziele mit noch größerer Ausdauer und einem klaren Bewusstsein dafür, was wirklich wichtig ist. Diese Erfahrung hat meinen Willen bekräftigt, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an einer guten Zukunft für die Allgemeinheit zu arbeiten.
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Das Amt des Bürgermeisters ist in vieler Hinsicht mit der Leitung eines großen Unternehmens vergleichbar. Mit meinem abgeschlossenen Studium in der öffentlichen Verwaltung bin ich fachlich genau für die Aufgaben ausgebildet, die eine Gemeinde täglich bewältigen muss. Ich bin Verwaltungsfachmann durch und durch.
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Nach dem Studium war ich zunächst in der Rechtsabteilung der Kommunalaufsicht tätig und habe dort vertiefte Einblicke in Haushaltsrecht, Kommunalverfassungsrecht und die Aufsicht über Gemeinden erhalten. Anschließend war ich persönlicher Referent des Landrats des Kreises Bergstraße und habe Verwaltung, strategische Steuerung und Kommunikation aus nächster Nähe kennengelernt.
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Im Anschluss übernahm ich die Funktion des stellvertretenden Schulleiters der Volkshochschule Darmstadt. Dort habe ich Führungserfahrung als direkter Vorgesetzter gesammelt und gelernt, Bildungs- und Verwaltungsstrukturen zu organisieren und weiterzuentwickeln.
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Seit November 2022 bin ich Verwaltungs- und Personalleiter in Reichelsheim mit Verantwortung für knapp 150 Beschäftigungsverhältnisse, unter anderem in Verwaltung, Kindertagesstätten und Bauhof. Zu meinen Aufgaben gehören die Steuerung der Gremienarbeit, Organisation, Personal, Kindertagesstätten, Recht sowie die Öffentlichkeitsarbeit.
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Zusammengefasst arbeite ich seit mehreren Jahren im öffentlichen Dienst und bin umfassend vertraut mit Haushaltsrecht, Kommunal- und Verwaltungsrecht, Arbeits- und Tarifrecht sowie zahlreichen angrenzenden Rechtsgebieten. Fort- und Weiterbildungen haben diese Kenntnisse vertieft. Daneben bin ich ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht und Lehrbeauftragter an der Verwaltungsakademie Darmstadt im Fach Kommunalrecht.
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Darüber hinaus engagiere ich mich seit Jahren ehrenamtlich in Vereinen und der Kommunalpolitik. In Oberzent war ich stellvertretender Bürgermeister, zudem bin ich Mitglied im Odenwälder Kreistag. Außerdem engagiere ich mich unter anderem im Vorstand des Fördervereins der Georg-August-Zinn-Schule und in der Reinhard- und Marianne-Töppel-Stiftung.
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All diese Tätigkeiten haben mich inhaltlich und organisatorisch auf die Herausforderungen vorbereitet, die ein Bürgermeister täglich zu bewältigen hat: Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, Strukturen führen und eine Gemeinde solide und vorausschauend entwickeln.
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Überzeugt bin ich davon, dass klare Entscheidungen Vertrauen schaffen. Ein eindeutiges Ja oder ein klares Nein geben Orientierung – gerade in herausfordernden Zeiten. Verbindlichkeit ist für mich ein zentraler Wert und Grundlage verantwortungsvoller kommunaler Führung.
IhrOliver von Falkenburg